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  CD - Besprechungen

    

       
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   "Unter der Sonne von Mexico"

               (Uli Schmid vertont Friedhelm Kändler):

 

           "Chansons voller Witz (gelegentlich auch Kalauer) und Humor.

            Von der rauchigen Alix Dudel, Jo van Nelsen, der klassischen Sängerin 

            Almuth M. Kroll oder dem Schauspieler Bernd Tauber werden die Lieder 

            (Komponist Uli Schmid) wunderbar umgesetzt, ob Chanson, ob Schnulze 

            oder Rap."


                 (Trottoir, Heft 42, März/April/Mai 2004)

 

          "...ist eine musikalisch ziemlich bunte Tüte dabei herausgekommen, was 

             Kändlers Worten unbedingt entgegenkommt."


                  (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 13.12.03)

       

         "Die Liste der mitwirkenden Sänger liest sich wie ein who-is-who der Varietè- 

            und Chansonszene ...sind sogar sechs oder sieben Songs darauf, die gut 

            im Radio laufen können."


                      (Neue Presse Hannover
, 6.12.03)

           "Kurzweilig, witzig, unterhaltend, niveauvoll... Unbedingt anhören!"


   
                (Maga Scene Hannover, 12/03)

 

                                                                   
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  STEINWOLKE: "Die frühen Jahre"  

             Neuveröffentlichung auf CD bei Sireena Records (März 2010)       

    

         "... Als ich dieses Album bekam, wusste ich nicht im Geringsten was mich erwartet. Ich

          war erstaunt, dass die Band Steinwolke vor ihrem NDW Hit "Katharine Katharine" bereits

          drei Alben auf dem Buckel hatte, die sie in Eigenregie aufgenommen und vertrieben

          hatte.
          Ihre frühen Aufnahmen zeigt nun eine völlig andere Band als Ihr Hit in das Gedächtnis

          gebrannt hat. Die Songs sind größtenteils englischsprachig und weltmusikalisch

          beeinflusst. Reggae, arabischer und irischer Folk, afrikanische und südamerikanische bzw.

          spanische Rhythmen liegen zum großenTeil unter dem Rockgewand der zumeist ruhigeren

          Songs. Natürlich gesellen sich auch Flöten in das Soundbild. Die Band weist auf diesen

          Songs auch eine überraschende Musikalität und Versiertheit auf. Hinzu kommt die

          Tatsache, dass man sehr experimentierfreudig ist, so dass man die Musik durchaus als

          progressive bezeichnen muss. ..."
       

                    (Wolfgang Kabsch in "musik an sich", Feb. 2010)

 

         "Die verdienstvolle Arbeit von Sireena Records gräbt seit einigen Jahren vergessene Perlen der

          Krautrock-Ära aus und hat nun unter dem Titel "Die frühen Jahre" eine Zusammenstellung der

          ersten drei Alben "STEINWOLKE" (1979), "Lionskweet" (1980) und Live" (1981) - allesamt

          Eigenproduktionen - veröffentlicht. Zu hören ist Überraschendes:

          Die ersten sechs Songs entstammen der selbst betitelten Debüt-Scheibe und sind tief im Folk-Rock

          verwurzelt. CLANNAD, STEELEYE SPAN und die FAIRPORT CONVENTION könnte man hier als

          Referenzband ausmachen. Aber auch die Mutter aller Mittelalter-Rocker, die deutsche Band

          OUGENWEIDE, ja sogar - vor allem wegen der Flötenpassagen - JETHRO TULL sind zu nennen.


          Ab dem siebten Song, "Revolution", wird "Lionskweet", das zweite Album
STEINWOLKEs,

          präsentiert. BOB MARLEY stand - nomen est omen - bei dieser Nummer Pate, aber auch

          das folgende "Groggy" duftet heftig nach Cannabis Sativa. Dagegen hätte "Looser's End"

          problemlos auf JETHRO TULLs epochalem Album "Heavy Horses" erscheinen können.

          Stilistisch ist "Lionskweets" deutlich breiter als das Debüt angelegt.


          Die sechs letzten Nummern sind "Live", der dritten Scheibe, gewidmet. Hier wird munter los 

          gerockt,wie man das von den zeitgleich agierenden deutschen Folk-Rockern COCHISE kennt.

          Einsprengsel von Latin, Reggae und Weltmusik sorgen für ein beachtliches musikalisches Niveau.

          Die Übernummer von "Die frühen Jahre" ist eindeutig das abschließende "Machine", das JETHRO

          TULLs "Aqualung" oder "Locomotive Breath" zur Ehre gereicht hätte.

 

          FAZIT: STEINWOLKE war in den Anfangsjahren eine vor Inspiration und Spielfreude nur so 

            strotzende Band. Mit den heutigen Vermarktungsmöglichkeiten hätten sie sicherlich eine

            Marktnische einnehmen können, die ein Leben von und mit der Musik ermöglicht hätte. Mich

            hat "Die frühen Jahre" echt und ernsthaft überrascht. Wer ein Faible für Kraut-Rock hat,

            kann zugreifen."

                         (Steve Braun in "Idioglossia" Musikreviews.de, Feb. 2010)

 

             

         Steinwolke? Klar ist mir der Name ein Begriff, denn "Katherine, Katherine", einer DER Smash-Hits

         der damaligen Neuen Deutschen Welle (NDW), ging natürlich an keinem deutschen Ohr und

         Erinnerungsvermögen vorbei. Auf Sireena Records erscheint nun in diesem Monat die CD

         "Die frühen Jahre", die sich mit eben diesen auseinander setzt und ich darf anerkennend

         feststellen, dass hier wieder mal ein kleiner Schatz ausgegraben wurde, konnte man diese

         Aufnahmen bisher doch noch nie im CD-Format erwerben.

 

        ... Ein wunderbar angenehmer, analog aufgenommener Sound, klasse Songwriting, ein sehr luftiges,

         sprich viele Lücken bietendes Arrangement.

 

         Sich einzig in den Rahmen des Folk Rocks pressen zu lassen, fiel Steinwolke aber nicht ein. So

         kommen durch die Percussions immer wieder mal Einflüsse des Latin Rock zum Tragen und - lasst

         uns ehrlich sein - die Jungs waren auch große Jethro Tull-Fans. Diese Mixtur wird aber so herrlich

         frisch und auf ihre ganz eigene Art auch selbstständig gebracht, dass es einfach einen Riesenspaß

         macht.

   

         Sind die ersten sechs Tracks vom Debüt tatsächlich noch tief im Folk verwurzelt, so wurde das

         Spektrum auf dem zweiten Album "Lionskweet", hier in Form der Songs 7 - 14 festgehalten, doch

         wesentlich breiter, kann sich etwa deutlichen Reggae-Einflüssen nicht erwehren. Die letzten fünf

         Songs stammen schließlich von "Steinwolke Live" und können ebenfalls auf ganzer Linie überzeugen.

 

   

           Diese insgesamt 19 Songs von Steinwolke haben ihre ganz eigene Klasse und überzeugen

           durchweg. Und das Beste ist, dass diese Aufnahmen auch heute noch so frisch und aktuell

           wirken und klingen, wie eh und je. Steinwolke nehmen uns hier auf eine Zeitreise mit, die

           nicht auch nur im Ansatz irgendwelchen Mief der Vergangenheit mit sich zieht. Für mich

           eine absolute Entdeckung, die nur so vor Inspiration sowie Spielfreude sprüht und

           letztendlich nur eine einzige Frage offen lässt: Wer zum Geier war eigentlich noch mal

          "Katherine"??

                         (Markus Kerren in "ROCKTIMES", Feb. 2010)

 

                                             

 

 

 

 

 

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   "Was gibt's denn da zu lachen ?!"  

              Das Robert Gernhardt - Live-Programm

              Robert Gernhardt empfiehlt Juliane Kosarev: 

           "Sie ist jemand, in deren Mund das Dichterwort einen auch für den Dichter 

           selber neuen Klang gewinnt. Hören Sie mal rein, dann werden auch Sie es 

           raushören können." 

                  (CD - Begleittext)

 

           "Juliane Kosarev, freischaffende Schauspielerin, und der Komponist und Pianist 

            Uli Schmid haben Gernhardt und seinen Texten einige fulminante Abende gewidmet.

            (...) Kosarev spricht und singt und flüstert und faucht, und Schmid liefert dazu laut

            und verträumt und bestimmt mal eigene Kompositionen, mal allgemein Bekanntes, 

            von den Beatles über Purcell und Satie bis Rachmaninoff.

            Nicht einfach musikalische Untermalung ist das, sondern integraler Bestandteil 

               der Aufführung!"

                       (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 17.06.06)

 

           "Lange Zeit galt Robert Gernhardt, zusammen mit seinen schreibenden Kollegen

            aus der TITANIC-Crew, als sein bester Interpret. Nun hat er zumindest 

            auf diesem Feld ernsthafte Konkurrenz bekommen: Die Schauspielerin Juliane 

               Kosarev hat mit dem Pianisten Uli Schmid ein Gernhard-Live-Programm auf die 

            Bühne und nun auch auf CD gebracht, von dem auch der Dichter sehr angetan ist. 

            Was sie aus dem Riesenwerk des Dichters und wie die beiden da ihren Gernhardt

               präsentieren, das macht Freude, gibt einen guten Einblick in Gernhardts Schaffen 

            und gewinnt ihm bestimmt einige neue Fans hinzu."

 

                   (Peter Tiefenbrunner, SR 2 Kulturradio, Januar 2006)

 

 

 

         "Das Hörerlebnis Gernhardt, interpretiert von einer Schauspielerin und einem

            Pianisten, lebt von seiner Leichtigkeit .... Und kommt hierzu nun ein Duo der

            Begabtheit, wie es Kosarev und Schmid zweifellos sind, dann erleben wir - 

            das kann man sich ja längst denken...

            Man höre nur mal 'Doch da ist noch ein Falter' - es wollen einem die schönsten

            Tränen kommen!"

                     (titel, Magazin für Literatur und mehr, Juni '05)

 

         "Mit ganzem Einsatz - mal flüsternd, mal lachend, mal brüllend - interpretiert 

            die Schauspielerin ausgewählte Texte von Robert Gernhardt. 

            Ihre mitreißende Darstellung seiner ironisch-anzüglichen Verse erfüllt den 

            Hör-Raum genauso wie die Bühne. 

            Kongenial ist die Musikauswahl und Begleitung durch den Pianisten

               Uli Schmid." 


   
                (Hörbuch Highlights, Dez.'04)

 

          

 

   Konzert-Kritiken 

 

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  Das Frieder Schenck Sextett

          "Kein Pardon im Salon"

         "Riesig toll! Das hat Trotz und Freude. ...herzöffnend!"

                       (Friedhelm Kändler, Okt. 2009)

 

          "Wortwitz und Virtuosität"
                      
(Northeimer Neueste Nachrichten, März 2011)

          "Das Salonorchester hat mit Können, Phantasie und Humor schon viele
               ins Schwärmen gebracht"
                      
 (Hannoversche Allgemeine Zeitung, März 2011)

          "Ein hochexplosiver, apokalyptischer und und raffinierter Klangcocktail -
               uneingeschränkt zum wiederholten Genuss zu empfehlen."
                        
(Hannoversche Allgemeine Zeitung, Mai 2011)

 

             "Was die Künstler des FS6 zum Besten gaben, hatte alles, was ein offenes Ohr
               sich von einem kunstvollen Konzertabend verspricht."

             "...  überraschten die Zuhörer immer wieder, indem sie entweder ihr große
               Virtuosität und Klasse unter Beweis stellten oder ... die These unter-
               mauerten, dass Genie und Wahnsinn manchmal doch sehr dicht
               beieinander liegen."
                         
(Leine Nachrichten, Mai 2011)

 

           „Ein Glücksfall ist sicherlich dabei, dass die Band alle Lieder selbst
                komponiert und auf die Dichtungen von Schenck und Kändler zugeschnitten
                hat. Poetisch, beschwingt, entspannt, verspielt, aber auch vorlaut frech …  
                Sänger Volker Thies liefert das Übrige hinzu. Er gibt den Stücken Biss, Ironie
                und arbeitet die Pointen geschickt heraus. … Besser kann’s kaum gehen.“

          „Glück hat man bereits, wenn man das Frieder Schenck Sextett gehört hat.“                   (Der Patriot, Lippstädter Zeitung, Aug. 2011)
                  

              „Ein Intro, das die Bilanz des launigen Abends schon vorweg nimmt: plüschig
                und kunstvoll und auf die subtile kändlersche Art abgründig“

              „Es ist eine starke Musikertruppe, die von Uli Schmid am Klavier zusammen- 
                gehalten wird und in der jeder irgendwann mal solistisch zum Zuge kommt.
                Dabei bedient man sich an allen Stilen, man jongliert zwischen Swing und
                Kunstlied, Pop und Schlager, und alles ist gut. …                                                
                Hannover als Hauptstadt des Wowo kann stolz sein auf  seine Musiker ."                          
(Neue Westfälische, Sept. 2011)
                         

          

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  "Diventod" (Der Klang der Freiheit)

              mit den drei beiden Einzigen: Tina Worthmann, Holger Kirleis, Uli Schmid

 

 

           "Viel Applaus für einen charmanten Abend im bestens gefüllten expo-Café"

                  (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 03.03.2008)

 

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  Robert Gernhardt - Abend

         "Was gibt's denn da zu lachen?!"

 

 

 

         "Wer bisher dem stillen Vergnügen des Robert-Gernhardt-Lesens gefrönt hatte,

           erlebte seine ebenso einfachen wie genialen Verse hier einmal gesungen, gespielt,

           geflüstert, geschrien, in einem neuen Gewand. ... Ganz groß!

           Uli Schmid begleitete die Schauspielerin nicht nur bei ihren Liedern, sondern

           besorgte auch eine eigenständige Mischung aus eigenen und fremden

           Musikstücken.... Herzlicher Applaus!

 

                  (Siegener Zeitung, 15.11.2008)

 

 

 

          "Bereits während der Preisverleihung im Dezember begeisterte das Duo mit einigen 

           Auszügen aus ihrem Programm. Doch im Wilhelm-Busch-Geburtshaus wirkten 

           Kosarev und Schmid ganz neu auf die Zuhörer. Durch ihre einfallsreiche Art der 

           Interpretation brachten sie Gernhardt-Neulingen seine Lyrik dar, eröffneten aber

           auch selbst eingefleischten Gernhardt-Fans neue Zugangsweisen."

 

                  (Schaumburger Wochenblatt, 22.01.07)

 

 

 

         "Beim genaueren Hinhören offenbarte sich eine tiefe Übereinstimmung zwischen

          den Gernhardt-Texten und den Musikstücken. ... Juliane Kosarev und Uli Schmid 

          sorgten für einen großartigen Kulturgenuss."

                  (Leine-Nachrichten, 20.3.06) 

 

 

 

        "...unterstützt wird Juliane Kosarev von Uli Schmid, dessen musikalische Begleitung

              teilweise so passgenau den "Ton" der Texte trifft, dass man meinen  

              möchte, die "Musik aus allen Himmelsrichtungen" sei nach Gernhardts 

              Versen komponiert."


                      (Wetterauer Zeitung,
17.02.04)

 

          

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  Stefanie Seeländer / Uli Schmid ("Ganz schön ich* 
  *und Herr Schmid am Klavier")

 

 

           "Hohe Kunst der schlagfertigen Dialoge"

                       

                        (Lippe Aktuell, 12.12.09)

      

 

         "Eine Demonstration hochklassigen Musikkabaretts.

          ... Pianist Uli Schmid, der als trocken-humorvoller Stichwortgeber der 

          heimliche Star der Schau war."

                   (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 20.8.07)

 

        "Noch eine erfreuliche Überraschung: Stefanie Seeländer, die bewies, dass sie über 

          Bühnenpräsenz und Witz verfügt. Sie arbeitet an einem neuen Programm - es 

          könnte ein Lichtblick werden!"

                  ('Trottoir', 3/4 2007)

 

 

            Das Programm ist ein echter Geheimtipp!"

                     (Barsinghausener Nachrichten, 9.10.06)

 

 

           „Hannoveraner gelten ja im deutschlandweiten Vergleich als eher spröde und zurückhaltend.       

          Wer das sagt, hat Stefanie Seeländer noch nicht erlebt. Die Kabarettistin und Chansonette

          hat es noch jedes Mal geschafft, ihr Publikum in einem Sturm aus spitzen Pointen, mit

          verführerischem Charme und sinnfreiem Nonsens zu erobern. Und Herr Schmid mit seinem

             spröden Humor ist die passende Ergänzung. Er versteht das feine Unterspielen und kann

             mit einem Blick mehr ausdrücken als manche Worttirade.“

                

                  

 

                      (Gifhorner Rundschau, 31.7.06)

 

 

         "Seeländers Temperament sprüht bis in die letzte Reihe ... Es wird spürbar,

          dass hier eine junge Künstlerin im Aufwind ist. Was sie und ihr Partner bieten, ist 

             erstklassig!"

                 (Neue Deister Zeitung)

 

 

        „Als Pianist ist Uli Schmid für Stefanie Seeländer unentbehrlich und 

            kongenialer Partner. Er begleitet die Songs swingend und einfühlsam. 

          Er baut mit perfekten Arrangements Stimmung auf..." 


                 (Schwäbische Zeitung, 12.4.05) 

 

 

          „...die grandiose Stefanie Seeländer, blond, rotierendes Mundwerk, hinterhältig-

          vergnügliche Chansons, ihr Augenaufschlag eine halbe Sünde. 

            Begleitet wird sie von Pianist Uli Schmid mit Swing und trockenem 

            Humor. ... Ein Capriccio furioso.“ 

   
                   (Badische Zeitung
, 1.4.04)

 

 

 
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   Alix Dudel / Uli Schmid (Chansons)

           "Uli Schmid, der etliche der Kändler-Texte vertont hat, ist ein hervorragender und

               aufmerksamer Begleiter am Piano. Mit Charme, Humor und guter Stimme beteiligt er sich

            auch gesanglich am Geschehen."

 

                   (Landkreis Northeim, Feb. 2010)

 

           "Begeisterter Applaus! Alix Dudel und ihr kongenialer Pianist Uli Schmid müssen mehrere

            Zugaben geben. Die Besucher krähen und kugeln sich vor Amüsement."

                   (Peiner Allgemeine Zeitung, 4.9.2009)

 

           "Ein amüsantes, nachdenklich und intelligentes Soloprogramm... Natürlicher Humor

            gepaart mit einer raum- und herzerfüllenden Bühnenpräsenz... und einem so sensiblen

               Pianisten wie Uli Schmid! ... Bravo für diesen außergewöhnlichen Abend!"

                   (Braunschweiger Zeitung, 4.9.2009)

           "Ebenso bestechend wie Alix Dudels Stilgefühl und der zarte Schmelz ihrer Stimme

            ist der Facettenreichtum ihrer Darstellung.

            Und stets trägt sie ihr Klavierpartner Uli Schmid mit feinfühligsten Tastenkünsten

               geradezu auf Händen. ... Topniveau!"

                   (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 04.03.2008)

 

 

       

 

                      Theaterkritiken

 

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  Die Hildegard-Knef - Revue "Für mich soll's rote Rosen regnen"
  der Landesbühne Hannover

 

          "Im perfekten Zusammenspiel mit den glänzend disponierten Musikern Uli Schmid

           (Klavier) und Peter Pichl (Bass) ... "

           "Mit der fantastischen Inszenierung haben Autor, Regisseurin, Schauspielerinnen

           und Musiker der großen deutschen Diva ein würdiges Denkmal gesetzt."

                   (Pyrmonter Nachrichten, 17.1.06)

 

          "...gelingt absolut! Nicht zuletzt durch die akribisch-behutsame Begleitung durch

           Uli Schmid (Klavier) und Peter Pichl (Bass)."

                   (Allgemeine Zeitung Uelzen, 13.10.05)

    

 

           "Am Schluss daher viel Beifall. Auch für die vorzüglichen Musiker: 

             Uli Schmid und Peter Pichl."


                   (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 20.9.05)

 

 

 

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   "Zirkus Sardam" (Kinderstück von Daniil Charms 
    am Theater der Stadt Aalen)

 

            "Die Musik von Uli Schmid ist herrlich schräg ...

             Ein Augen- und Ohrenschmaus für die ganze Familie" 


                  (Schwäbische Post, 9.12.02)

 

 

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  "Der Zauberer von Oos" (Kinderstück von Frank L. Baum

   

            an der Badischen Landesbühne, Bruchsal)

             "... vor allem aber mit den  flotten, von Pop- und Rockmusik geprägten Liedern von

            Uli Schmid..."

                  (Lahrer Zeitung, 13.12.99)

 

 

           "Die von Uli Schmid vertonten, auflockernden Songs samt Zwischenmusik                   

            kamen ebenso gut an"

 

                   (Badische Neueste Nachrichten, 9.11.99)

 

 

 

 

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             "Zwerg Nase" (Kinderstück von Christian Martin nach 

 

              W. Hauff am Landestheater Coburg)

 

 

          "Schöne Bühne, tolle Musik"                                                                                        

                   (Neue Presse, Coburg, 20.11.99)

 

           "Uli Schmid ist es durch seine einfühlsamen Melodien-'Findungen' auf wunderbare

            Weise gelungen, die einzelnen Figurencharaktere ... noch  zu vertiefen und zu 'bündeln'.

            Herausragend: das Zwerg Nase - Lied!"

 

                   (Christian Martin, Autor)

 

 

 

                                UND WAS PASSIERT AKTUELL?

 

                           +++ Parallel zu den CD-Aufnahmen des "Frieder Schenck Sextetts" ( "Kein Pardon im Salon") laufen die Proben für die neue Produktion der 'Theaterinitiative Bühnensturm': "Mensch Alter!" (Premiere im März 2012) +++