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CD - Besprechungen
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STEINWOLKE: "Die frühen Jahre" |
"... Als ich dieses Album bekam, wusste ich nicht im Geringsten was mich erwartet. Ich
war erstaunt, dass die Band Steinwolke vor ihrem NDW Hit "Katharine Katharine" bereits
drei Alben auf dem Buckel hatte, die sie in Eigenregie aufgenommen und vertrieben
hatte.
Ihre frühen Aufnahmen zeigt nun eine völlig andere Band als Ihr Hit in
das Gedächtnis
gebrannt hat. Die Songs sind größtenteils englischsprachig und weltmusikalisch
beeinflusst. Reggae, arabischer und irischer Folk, afrikanische und südamerikanische bzw.
spanische Rhythmen liegen zum großenTeil unter dem Rockgewand der zumeist ruhigeren
Songs. Natürlich gesellen sich auch Flöten in das Soundbild. Die Band weist auf diesen
Songs auch eine überraschende Musikalität und Versiertheit auf. Hinzu kommt die
Tatsache, dass man sehr experimentierfreudig ist, so dass man die Musik durchaus als
progressive
bezeichnen muss. ..."
(Wolfgang Kabsch in "musik an sich", Feb. 2010)
Krautrock-Ära aus und hat nun unter dem Titel "Die frühen Jahre"
eine Zusammenstellung der
ersten drei Alben "STEINWOLKE" (1979), "Lionskweet" (1980) und
Live" (1981) - allesamt
Eigenproduktionen - veröffentlicht. Zu hören ist Überraschendes:
Die ersten sechs Songs entstammen der selbst betitelten Debüt-Scheibe und sind
tief im Folk-Rock
verwurzelt. CLANNAD, STEELEYE SPAN und die FAIRPORT CONVENTION könnte man hier
als
Referenzband ausmachen. Aber auch die Mutter aller Mittelalter-Rocker, die
deutsche Band
OUGENWEIDE, ja sogar - vor allem wegen der Flötenpassagen - JETHRO TULL sind
zu nennen.
präsentiert. BOB MARLEY stand - nomen est omen - bei dieser Nummer Pate, aber
auch
das folgende "Groggy" duftet heftig nach Cannabis Sativa. Dagegen hätte "Looser's
End"
problemlos auf JETHRO TULLs epochalem Album "Heavy Horses" erscheinen können.
Stilistisch ist "Lionskweets" deutlich breiter als das Debüt angelegt.
gerockt,wie man das von den zeitgleich agierenden deutschen Folk-Rockern
COCHISE kennt.
Einsprengsel von Latin, Reggae und Weltmusik sorgen für ein beachtliches
musikalisches Niveau.
Die Übernummer von "Die frühen Jahre" ist eindeutig das
abschließende "Machine", das JETHRO
TULLs "Aqualung" oder "Locomotive Breath" zur Ehre gereicht hätte. FAZIT:
STEINWOLKE war in den Anfangsjahren eine vor Inspiration und
Spielfreude nur so
strotzende Band. Mit den heutigen Vermarktungsmöglichkeiten hätten sie
sicherlich eine
Marktnische einnehmen können, die ein Leben von und mit der Musik ermöglicht
hätte. Mich
hat "Die
frühen Jahre" echt und ernsthaft überrascht. Wer ein Faible für
Kraut-Rock hat,
kann
zugreifen."
(Steve Braun in "Idioglossia" Musikreviews.de, Feb. 2010)
Steinwolke? Klar ist mir der Name ein Begriff, denn "Katherine, Katherine",
einer DER Smash-Hits
der damaligen Neuen Deutschen Welle (NDW), ging
natürlich an keinem deutschen Ohr und
Erinnerungsvermögen vorbei. Auf Sireena
Records erscheint nun in diesem Monat die CD
"Die frühen Jahre", die sich
mit eben diesen auseinander setzt und ich darf anerkennend
feststellen, dass hier wieder mal ein
kleiner Schatz ausgegraben wurde, konnte man diese
Aufnahmen bisher doch noch nie im CD-Format erwerben. ... Ein wunderbar angenehmer, analog aufgenommener Sound, klasse Songwriting,
ein sehr luftiges,
sprich viele Lücken bietendes Arrangement.
Sich einzig in den Rahmen des Folk Rocks pressen zu lassen, fiel Steinwolke
aber nicht ein. So kommen durch die Percussions immer wieder mal Einflüsse des Latin Rock zum
Tragen und - lasst uns ehrlich sein - die Jungs waren auch große
Jethro Tull-Fans. Diese Mixtur wird aber so herrlich frisch und auf ihre ganz eigene Art auch selbstständig gebracht, dass es
einfach einen Riesenspaß macht.
Sind die ersten sechs Tracks vom Debüt tatsächlich noch tief im Folk
verwurzelt, so wurde das
Spektrum auf dem zweiten Album "Lionskweet", hier
in Form der Songs 7 - 14 festgehalten, doch
wesentlich breiter, kann sich etwa deutlichen
Reggae-Einflüssen nicht erwehren. Die letzten fünf
Songs stammen schließlich von "Steinwolke Live"
und können ebenfalls auf ganzer Linie überzeugen.
Diese insgesamt 19 Songs von Steinwolke haben ihre ganz eigene Klasse und
überzeugen
durchweg. Und das Beste ist, dass
diese Aufnahmen auch heute noch so frisch und aktuell
wirken und klingen, wie eh und
je. Steinwolke nehmen uns hier auf eine Zeitreise mit, die
nicht auch nur im Ansatz
irgendwelchen Mief der Vergangenheit mit sich zieht. Für mich
eine absolute Entdeckung, die nur
so vor Inspiration sowie Spielfreude sprüht und
letztendlich nur eine einzige
Frage offen lässt: Wer zum Geier war eigentlich noch mal
"Katherine"??
(Markus Kerren in "ROCKTIMES", Feb. 2010)
Ab dem siebten Song,
"Revolution", wird "Lionskweet", das zweite Album STEINWOLKEs,
Die sechs letzten Nummern
sind "Live", der dritten Scheibe, gewidmet. Hier wird munter los
"Was gibt's denn da zu lachen ?!" |
Robert Gernhardt empfiehlt Juliane Kosarev:
"Sie ist jemand, in deren Mund das Dichterwort einen auch für den Dichter
selber neuen Klang gewinnt. Hören Sie mal rein, dann werden auch Sie es
raushören können."
(CD - Begleittext)
"Juliane Kosarev, freischaffende Schauspielerin, und der Komponist und Pianist
Uli Schmid haben Gernhardt und seinen Texten einige fulminante Abende gewidmet.
(...) Kosarev spricht und singt und flüstert und faucht, und Schmid liefert dazu laut
und verträumt und bestimmt mal eigene Kompositionen, mal allgemein Bekanntes,
von den Beatles über Purcell und Satie bis Rachmaninoff.
Nicht einfach musikalische Untermalung ist das, sondern integraler Bestandteil
der Aufführung!"
(Hannoversche Allgemeine Zeitung, 17.06.06)
"Lange Zeit galt Robert Gernhardt, zusammen mit seinen schreibenden Kollegen
aus der
auf
diesem Feld
Kosarev hat mit dem
Bühne
und nun auch auf
Was
sie aus dem Riesenwerk
präsentieren, das macht Freude, gibt einen guten Einblick in Gernhardts Schaffen
und
gewinnt ihm bestimmt
(Peter Tiefenbrunner, SR 2 Kulturradio, Januar 2006)
"Das Hörerlebnis Gernhardt, interpretiert von einer Schauspielerin und einem
Pianisten, lebt von seiner Leichtigkeit .... Und kommt hierzu nun ein Duo der
Begabtheit, wie es Kosarev und Schmid zweifellos sind, dann erleben wir -
das kann man sich ja längst denken...
Man höre nur mal 'Doch da ist noch ein Falter' - es wollen einem die schönsten
Tränen kommen!"
(titel, Magazin für Literatur und mehr, Juni '05)
"Mit ganzem Einsatz - mal flüsternd, mal lachend, mal brüllend - interpretiert
die Schauspielerin ausgewählte Texte von Robert Gernhardt.
Ihre mitreißende Darstellung seiner ironisch-anzüglichen Verse erfüllt den
Hör-Raum genauso wie die Bühne.
Kongenial ist die Musikauswahl und Begleitung durch den Pianisten
Uli Schmid."
(Hörbuch Highlights, Dez.'04)
Das Frieder Schenck Sextett |
"Riesig toll! Das hat Trotz und Freude. ...herzöffnend!"
(Friedhelm Kändler, Okt. 2009)
"Wortwitz und Virtuosität"
(Northeimer Neueste Nachrichten, März 2011)
ins Schwärmen gebracht"
(Hannoversche Allgemeine Zeitung, März 2011)
"Ein hochexplosiver, apokalyptischer und und raffinierter
Klangcocktail -
uneingeschränkt zum wiederholten Genuss zu empfehlen."
(Hannoversche Allgemeine Zeitung, Mai 2011)
"Was die Künstler des FS6 zum Besten gaben, hatte alles, was ein offenes Ohr
sich von einem kunstvollen Konzertabend verspricht."
"... überraschten die Zuhörer immer wieder, indem sie entweder ihr große
Virtuosität und Klasse unter Beweis stellten oder ... die These unter-
mauerten, dass Genie und Wahnsinn manchmal doch sehr dicht
beieinander liegen."
(Leine Nachrichten, Mai 2011)
„Ein
Glücksfall ist sicherlich dabei, dass die Band alle Lieder selbst
komponiert und auf die Dichtungen von Schenck und Kändler zugeschnitten
hat. Poetisch, beschwingt, entspannt, verspielt, aber auch vorlaut frech …
Sänger
Volker Thies liefert das Übrige hinzu. Er gibt den Stücken Biss, Ironie
und arbeitet
die Pointen geschickt heraus. … Besser kann’s kaum gehen.“
„Glück hat man bereits, wenn man das Frieder Schenck Sextett gehört hat.“
„Ein Intro, das die Bilanz des launigen Abends schon vorweg nimmt: plüschig
und kunstvoll
und auf die subtile kändlersche Art abgründig“
„Es ist eine starke Musikertruppe, die von Uli Schmid am Klavier zusammen-
gehalten wird
und in der jeder irgendwann mal solistisch zum Zuge kommt.
Dabei bedient
man sich an allen Stilen, man jongliert zwischen Swing und
Kunstlied, Pop
und Schlager, und alles ist gut.
…
Hannover
als Hauptstadt des Wowo kann stolz sein auf seine Musiker ."
"Diventod" (Der Klang der Freiheit) |
"Viel Applaus für einen charmanten Abend im bestens gefüllten expo-Café"
(Hannoversche Allgemeine Zeitung, 03.03.2008)
Robert Gernhardt - Abend |
"Wer bisher dem stillen Vergnügen des Robert-Gernhardt-Lesens gefrönt hatte,
erlebte seine ebenso einfachen wie genialen Verse hier einmal gesungen, gespielt,
geflüstert, geschrien, in einem neuen Gewand. ... Ganz groß!
Uli Schmid begleitete die Schauspielerin nicht nur bei ihren Liedern, sondern
besorgte auch eine eigenständige Mischung aus eigenen und fremden
Musikstücken.... Herzlicher Applaus!
(Siegener Zeitung, 15.11.2008)
"Bereits während der Preisverleihung im Dezember begeisterte das Duo mit einigen
Auszügen aus ihrem Programm. Doch im Wilhelm-Busch-Geburtshaus wirkten
Kosarev und Schmid ganz neu auf die Zuhörer. Durch ihre einfallsreiche Art der
Interpretation brachten sie Gernhardt-Neulingen seine Lyrik dar, eröffneten aber
auch selbst eingefleischten Gernhardt-Fans neue Zugangsweisen."
(Schaumburger Wochenblatt, 22.01.07)
"Beim genaueren Hinhören offenbarte sich eine tiefe Übereinstimmung zwischen
den Gernhardt-Texten und den Musikstücken. ... Juliane Kosarev und Uli Schmid
sorgten für einen großartigen Kulturgenuss."
(Leine-Nachrichten, 20.3.06)
"...unterstützt wird Juliane Kosarev von Uli Schmid, dessen musikalische Begleitung
teilweise so passgenau den "Ton" der Texte trifft, dass man meinen
möchte, die "Musik aus allen Himmelsrichtungen" sei nach Gernhardts
Versen komponiert."
(Wetterauer Zeitung, 17.02.04)
Stefanie Seeländer / Uli Schmid ("Ganz
schön ich*
|
"Hohe Kunst der schlagfertigen Dialoge"
(Lippe Aktuell, 12.12.09)
"Eine Demonstration hochklassigen Musikkabaretts.
... Pianist Uli Schmid, der als trocken-humorvoller Stichwortgeber der
heimliche Star der Schau war."
(Hannoversche Allgemeine Zeitung, 20.8.07)
"Noch eine erfreuliche Überraschung: Stefanie Seeländer, die bewies, dass sie über
Bühnenpräsenz und Witz verfügt. Sie arbeitet an einem neuen Programm - es
könnte ein Lichtblick werden!"
('Trottoir', 3/4 2007)
Das Programm ist ein echter Geheimtipp!"
(Barsinghausener Nachrichten, 9.10.06)
Wer das sagt, hat Stefanie Seeländer noch nicht erlebt. Die Kabarettistin und
Chansonette
hat es
noch jedes Mal geschafft, ihr Publikum in einem Sturm aus spitzen Pointen, mit
verführerischem Charme und sinnfreiem Nonsens zu erobern. Und Herr Schmid mit
seinem
spröden Humor ist die passende Ergänzung. Er versteht das feine
Unterspielen und kann
mit
einem Blick mehr ausdrücken als manche Worttirade.“
(Gifhorner Rundschau, 31.7.06)
"Seeländers
Temperament sprüht bis in die letzte Reihe ... Es wird spürbar,
dass
hier eine junge Künstlerin im Aufwind ist. Was sie und ihr Partner
bieten, ist
erstklassig!"
(Neue Deister Zeitung)
„Als Pianist ist Uli Schmid für Stefanie Seeländer
unentbehrlich und
kongenialer Partner.
Er begleitet die Songs swingend und einfühlsam.
Er baut mit perfekten Arrangements Stimmung auf..."
„...die grandiose Stefanie
Seeländer, blond, rotierendes
Mundwerk, hinterhältig-
vergnügliche Chansons, ihr Augenaufschlag eine halbe
Sünde.
Begleitet wird sie von Pianist Uli Schmid mit Swing und
trockenem
Humor. ... Ein Capriccio furioso.“
(Schwäbische Zeitung, 12.4.05)
(Badische Zeitung, 1.4.04)
Alix Dudel / Uli Schmid (Chansons) |
"Uli Schmid, der etliche der Kändler-Texte vertont hat, ist ein hervorragender und
aufmerksamer Begleiter am Piano. Mit Charme, Humor und guter Stimme beteiligt er sich
auch gesanglich am Geschehen."
(Landkreis Northeim, Feb. 2010)
"Begeisterter Applaus! Alix Dudel und ihr kongenialer Pianist Uli Schmid müssen mehrere
Zugaben geben. Die Besucher krähen und kugeln sich vor Amüsement."
(Peiner Allgemeine Zeitung, 4.9.2009)
"Ein amüsantes, nachdenklich und intelligentes Soloprogramm... Natürlicher Humor
gepaart mit einer raum- und herzerfüllenden Bühnenpräsenz... und einem so sensiblen
Pianisten wie Uli Schmid! ... Bravo für diesen außergewöhnlichen Abend!"
(Braunschweiger Zeitung, 4.9.2009)
"Ebenso bestechend wie Alix Dudels Stilgefühl und der zarte Schmelz ihrer Stimme
ist der Facettenreichtum ihrer Darstellung.
Und stets trägt sie ihr Klavierpartner Uli Schmid mit feinfühligsten Tastenkünsten
geradezu auf Händen. ... Topniveau!"
(Hannoversche Allgemeine Zeitung, 04.03.2008)
Die Hildegard-Knef - Revue "Für mich soll's rote
Rosen regnen"
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"Im perfekten Zusammenspiel mit den glänzend disponierten Musikern Uli Schmid
(Klavier) und Peter Pichl (Bass) ... "
"Mit der fantastischen Inszenierung haben Autor, Regisseurin, Schauspielerinnen
und Musiker der großen deutschen Diva ein würdiges Denkmal gesetzt."
(Pyrmonter Nachrichten, 17.1.06)
"...gelingt absolut! Nicht zuletzt durch die akribisch-behutsame Begleitung durch
Uli Schmid (Klavier) und Peter Pichl (Bass)."
(Allgemeine Zeitung Uelzen, 13.10.05)
"Am Schluss daher viel Beifall. Auch für die vorzüglichen Musiker:
Uli Schmid und Peter Pichl."
(Hannoversche
Allgemeine Zeitung, 20.9.05)
"Zirkus Sardam" (Kinderstück von Daniil
Charms
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"Die Musik von Uli Schmid ist herrlich schräg ...
Ein Augen- und Ohrenschmaus für die ganze Familie"
(Schwäbische Post, 9.12.02)
"Der Zauberer von Oos" (Kinderstück von Frank L. Baum |
Uli Schmid..."
(Lahrer Zeitung, 13.12.99)
"Die von Uli Schmid vertonten, auflockernden Songs samt Zwischenmusik
kamen ebenso gut an"
(Badische Neueste Nachrichten, 9.11.99)
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"Schöne Bühne, tolle Musik"
(Neue Presse, Coburg, 20.11.99)
"Uli Schmid ist es durch seine einfühlsamen Melodien-'Findungen' auf wunderbare
Weise gelungen, die einzelnen Figurencharaktere ... noch zu vertiefen und zu 'bündeln'.
Herausragend: das Zwerg Nase - Lied!"
(Christian Martin, Autor)
UND WAS PASSIERT AKTUELL?
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